54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und by H. G. Bender (auth.), Professor Dr. Hans Georg Bender, PDF

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By H. G. Bender (auth.), Professor Dr. Hans Georg Bender, Professor Dr. Peter Dall (eds.)

ISBN-10: 3642182577

ISBN-13: 9783642182570

ISBN-10: 3642621252

ISBN-13: 9783642621253

Die Berichtsbände über die Verhandlungen der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sind Belege für die wissenschaftliche Tätigkeit der Gesellschaft. Der Berichtsband zum fifty four. Kongress, Düsseldorf 2002, stellt das gegenwärtige Wissen des Faches vor, das in Hauptthemensitzungen, Symposien, Referate, Sitzungen der Arbeitsgemeinschaften und assoziierten Symposien präsentiert worden ist.

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Read or Download 54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: Geburtshilfe und Perinatologie, Operative Gynäkologie und Onkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin Düsseldorf, 10.–14. September 2002 PDF

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Fachbereich Urogynäkologie der Frauenklinik des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden und des Krankenhauses St. , Dr. , Prof. Dr. , Prof. Dr. , Dr. , Dr. Kliniken St. , Frau Dr. Städt. -Wirtsch. Ing. , PD Dr. rer. nat. , Dr. Fachbereich Urogynäkologie der Frauenklinik des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden und des Krankenhauses St. , Dr. , OA Dr. , Frau Prof. Dr. Med. , Dr. , Dr. , Prof. Dr. , Dr. , Prof. Dr. , Prof. Dr. , Dr. Frauenklinik, Friedrich-Alexander-Universität Universitätsstraße 21, 91054 Erlangen Seite 173 Park, T.

In christlicher Sicht hat der Mensch eine herausgehobene Stellung, die sein Leben von allen übrigen Formen des Lebens unterscheidet. Diese ist nicht in seinen biologischen Eigenschaften begründet, sondern im Personsein des Menschen. Deshalb ist es notwendig, zwischen einer biologischen und einer personalen Perspektive auf das Menschsein zu unterscheiden. In biologischer Perspektive lässt sich feststellen, ob bestimmte Zellen oder Organismen der Spezies „Mensch“ angehören. Ebenso lässt sich biologisch feststellen, in welcher Entwicklungsphase sie sich befinden.

Es ist vielmehr die biblische Überlieferung die auslegt, was das ins Herz geschriebene Gesetz meint. Das Wissen um Gut und Böse ist geprägt durch „kulturellen Transfer“, durch Erziehung in einem Wertekontext. Für Sie als Ärzte bedeutet das auch die Bindung an ein überliefertes Berufsethos, das klare Konturen hat: die Orientierung am Wohl der Patienten; der ärztliche Auftrag ist ausgerichtet auf helfen und heilen. Wie lebendig dieses Ethos ist, zeigt sich daran, dass anders, als die allgemeine Mehrheit votiert, die Ärzteschaft in unserem Land die gesetzliche Freigabe aktiver Sterbehilfe ablehnt.

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54. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: Geburtshilfe und Perinatologie, Operative Gynäkologie und Onkologie, Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin Düsseldorf, 10.–14. September 2002 by H. G. Bender (auth.), Professor Dr. Hans Georg Bender, Professor Dr. Peter Dall (eds.)


by Steven
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